Zu meiner Person

Als Handwerksmeister in vierter Generation wurde mir die Arbeit mit Holz sprichwörtlich in die Wiege gelegt. Es zeigte sich bereits während meiner Kindheit und Jugend, dass hier mein Talent liegt und ich dieses mit Leidenschaft in meinem Beruf einsetzen will. Seit 2008 bildet es den festen Grundstock meiner täglichen Arbeit, seit 2014 übe ich meine Arbeit als selbstständiger Schreinermeister aus.

Holz hat für mich vielerlei Bedeutung; es bedeutet Tradition, Handwerkskunst und Naturverbundenheit. Aber es legt auch den Grundstein für unsere Zukunft, ist modern, langlebig, umweltfreundlich, regional. Als reines Massivholz oder durch die Kombination mit anderen Werkstoffen findet es überall einen gebührenden Platz in unserem Alltag.

Ob als Küche, Schlafzimmerausstattung, Möbel in Wohnräumen und Kinderzimmern, Böden, Treppen, und vielem mehr, was in unserem Alltag einen Blickfang bildet, ein Statement setzt und ein wohliges Zuhause geben kann. Auch die Arbeit soll in einem angenehmen Rahmen stattfinden können, die Ausstattung von Büroräumen, Laden- und Hotelausstattung ist ebenso ein wichtiger Faktor, mit dem ich das Leben und den Alltag meiner Kunden mit meinen Projekten erleichtern und angenehm gestalten will.

„Nur wer sich in seiner Umgebung wohlfühlt, kann zufrieden, glücklich und erfolgreich sein.“

 

Firmengeschichte

1931 gründete Michael Burkart sen. (1897-1977 Urgroßvater) den Zimmerei- und Bauschreinereibetrieb Burkart in Unterammergau. Anfangs besaß er nur eine Werkstatt im Wohnhaus, die sehr klein war. Dachstühle wurden unter freiem Himmel abgebunden. 1937 erbaute er dann das Hauptgebäude. 1967 übernahm die Zimmerei der Sohn Michael Burkart (1936-2020 Großvater), er modernisierte den Betrieb und baute ihn weiter aus. Er begann neben dem Zimmereigeschäft noch einen Fuhrbetrieb mit Winterdienst. Zu dieser Zeit hatte der Betrieb bis zu 7 Angestellte. Als Michael Burkart 1992 den Betrieb an seinen Sohn Michael Burkart jun. (1964-1992 Onkel) übergeben wollte, verunglückte dieser und dessen Sohn tödlich bei einem tragischen Unfall.

Somit führte Michael Burkart den Betrieb weiter bis zum 1. August 2014 und übergab ihn dann Simon Franz (Enkelsohn), der den Zimmereibetrieb in eine Schreinerei umstrukturierte und diese als selbständiger Schreinermeister fortführt.